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Vorbild des Ideal-Sitzenden prägen wir uns das Bild des Ersten Geigers
des Orchesters ein, der über die fest am Boden aufgestellten Füße und
die etwas abgespreizten Beine, das Becken, das hierdurch nicht mehr nach
hinten kippen kann, fixiert. Er macht fast ein Hohlkreuz, wodurch, wie
oben beschrieben, die Verzahnung der Wirbelgelenke eine weitere
Beweglichkeit nicht mehr zulässt.
Durch diese feste Fixation des Beckens und durch die
Stabilisation der Lendenwirbelsäule gewinnt der Erste Geiger des
Orchesters die für das Geigen notwendige Freiheit und Beweglichkeit des
oberen Schultergürtels, sowie der Arme und der Nackenmuskulatur.
Und bekanntlich gibt der Erste Geiger den Ton für das gesamte Orchester
an. |