| Für Diagnostik und Therapie der
Wirbelsäulenerkrankungen ist ein grundsätzliches Verständnis des
Achsenskelettes erforderlich. Nur wenn dieses grundsätzliche
Verständnis vorliegt, kann auch von seiten der Technik an Anwendungen
wie den Bau von Prothesen und Implantaten oder die Konstruktion von
Robotern gedacht werden. Dieses Grundverständnis muß die
Formeigenschaften der einzelnen Wirbel und der sie verbindenden
Weichteile einbeziehen.
Funktion der
Wirbelsäule ganzheitlich betrachtet
Die Formeigenschaften müssen in
Zusammenhang mit ihren biologisch relevanten Beanspruchungen
untersucht werden. Sie lassen sich nur ermitteln, wenn man den
Gesamtverband aller Strukturen und die üblichen Körperhaltungen
berücksichtigt. Ausgehend von der Bedeutung der Teilstrukturen für
die Statik kann die Funktion der Wirbelsäule als Bewegungsorgan nur
befriedigend geklärt werden, wenn die ganze Wirbelsäule in ihrer
Interaktion mit den übrigen Teilen des Körpers betrachtet und die
Bewegungsweise des ganzen Lebewesens berücksichtigt wird. Die
Untersuchung des vollständigen, intakten und lebenden Körpers läßt
eine umfassendere Einsicht in die Sachverhalte erwarten als die
Beschränkung auf seine Teile oder auf modellhafte Rekonstruktionen.
Um solche Fragen beantworten zu können, haben Vergleiche zwischen
verschiedenen Tierarten wichtige allgemeine Aufschlüsse erbracht und
auf die Besonderheiten des Menschen aufmerksam gemacht.
Hier soll dem speziellen Problem
nachgegangen werden, welche Rolle die Wirbelsäule bei dem auf zwei
Beinen aufrecht gehenden Menschen spielt.
Die biologisch relevanten
Beanspruchungen der Wirbelsäule ergeben sich aus der Tatsache, daß
sie die einzig durchgehende Längsversteifung des Rumpfes darstellt.
Sie hängen entscheidend von der Lage des Rumpfes im Schwerefeld der
Erde und von der Art seiner Unterstützung gegen die Schwerkraft ab.
Grundsätzlich können unter den Wirbeltieren vier Varianten der
statischen Beanspruchung des Rumpfes unterschieden werden:
1. Bei im Wasser lebenden
Knorpelfischen, Knochenfischen, Schwanzlurchen, Walen, Robben [1].
2. Bei vierfüßigen, auf dem Land
lebenden Säugetieren, Reptilien Lurchen [2,3,4].
3. Bei zweibeinigen Tieren mit mehr
oder weniger horizontal gehaltenem Rumpf (Vögel, Känguruhs, einige
Nagetiere, manche Dinosaurier) [4,5].
Wirbelsäulen-Dynamik:
schlängeln, beugen, strecken
4. Bei zweibeiniger Haltung mit
aufrechtem Rumpf, wie sie beim Menschen zu finden ist.
Die variable Rumpfhaltung mit häufiger
Aufrichtung, wie sie bei vielen Affen zu beobachten ist, liefert für
das Verständnis der Verhältnisse beim Menschen besonders viele
Aufschlüsse [3,6,7].
Die Nutzung der Wirbelsäule als
Bewegungsorgan läßt sich in diese Einteilung nicht ohne weitere
Differenzierung einfügen. Bei den meisten schwimmenden Tieren wird
der Rumpf mit schlängelnden Bewegungen als Antrieb für die
Fortbewegung eingesetzt. Bei Salamandern sowie vielen Reptilien führt
der Rumpf gleichfalls schlängelnde Bewegungen aus, die das
Vorschwingen der Beine beschleunigen und jeweils einen Teil der
Rumpfmasse über das am Boden stehende Standbein bringen [2]. Kleine
Säugetiere führen mit dem Rumpf in schnellen Gangarten ausgeprägte
Beugungen und Streckungen aus, die bei ihrer langgestreckten Rumpfform
vermehrten Raumgriff mit sich bringen [8,9,10]. Bei großen Säugern
ist der Rumpf verkürzt, was die statische Beanspruchung vermindert
[4], aber die Beweglichkeit so weit einschränkt, daß die
Wirbelsäule nur noch einen indirekten Beitrag zur Fortbewegung
leistet [9,11,12,13].
Fehlkonstruktion:
weil die Länge zu hohen Lasten führt
Für den Menschen konzentrieren sich
die bisher angestellten Überlegungen auf statische Funktionen, auf
die Bewegungsmöglichkeiten [15,16,17] und auf die „Dämpfung“ von
Stößen mehr oder weniger in Richtung der Rumpflängsachse [18].
In der Ansicht von vorn oder von hinten
addieren sich die Gewichte der Körpersegmente entlang der
Wirbelsäule auf (Abb. 1 ). In der Seitenansicht liegen die Teilmassen
der einzelnen Segmente nicht senkrecht über der stützenden
Wirbelsäule. Um sie in ihrer Lage zu halten, müssen die
Rückenmuskeln Zugkräfte ausüben.
Diese Muskelkräfte pressen die
Wirbelkörper und die Bandscheiben zusammen. Bei einer Beugung des
Rumpfes (Abb. 1, unten) wird die Wirbelsäule zwar nicht durch die
Gewichtskraft zusammengepreßt, aber die Gewichte der Körpersegmente
haben hier besonders lange Hebelarme gegenüber der unteren
Lendenwirbelsäule.
Deshalb sind besonders große
Muskelkräfte erforderlich, um die auf hohe Werte anwachsenden
Biegemomente entlang des Rumpfes auszugleichen. Diese
Belastungssituation bedeutet besonders hohe und gegen das Becken rasch
zunehmende Druckbeanspruchungen der Wirbelsäule. Dies konnte bereits
in den 60er Jahren durch umfangreiche Experimente - die für die
Versuchspersonen nicht ohne Risiken waren - abgesichert werden. Dieser
besondere Lastfall hat häufig zu Spekulationen über eine „Fehlkonstruktion
Mensch“ Anlaß gegeben.
Wider die Theorie
‘Wirbelsäule als Federstab’
Die Brechung von Kraftspitzen aus
Stößen kann auf zwei Weisen erfolgen: Durch Energieumwandlung in
Wärme (Dämpfung) oder durch Verzögerung der Krafteinwirkung und
Zwischenspeicherung in einem elastischen Bauteil mit anschließender
Wiedergewinnung der Energie (elastische Federung).
Beide Phänomene werden von den
Wirbeltieren in wechselndem Ausmaß genutzt [10,11,12,13,].
Ein Beispiel für die Umwandlung von
Energie in Wärme liefert die wiederholt gemachte Beobachtung, daß
von unten eingeleitete Stöße nur in gedämpfter Form am Kopf
ankommen. Es ist weithin üblich geworden, diesen Sachverhalt im Sinne
Benninghoffs 1927 [18,19] zu erklären: Die Doppel-S-förmig
gekrümmte Wirbelsäule des Menschen wird als ein sich federnd
verbiegender Stab interpretiert. Diese Vorstellung schließt zwingend
ein, daß bei Einwirken eines Kraftstoßes die Lendenlordose
(Krümmung der Lendenwirbelsäule bauchwärts) verstärkt und der
Beckenoberrand nach vorn gekippt wird.
Wir haben das Verhalten des Beckens in
einem Versuch überprüft, der in Abb. 2a dargestellt ist [20]. Durch
Wegziehen einer Sperre fällt der Körper eine kurze Strecke. Bei
Erreichen der Unterlage kommt ein Bremsstoß gegen die Fußsohlen zur
Wirkung, der den Fall aufhält. Das Becken erfährt dabei entgegen dem
Benninghoff-Modell eine Kippung seines Oberrandes nach hinten (Abb.
2b) Dieser Befund spricht deutlich gegen die Wirbelsäule als
Federstab.
Elastische
Zwischenspeicherung von Energie
Eine tatsächlich zu beobachtende
Dämpfung dürfte in den Bandscheiben erfolgen (Abb. 3, oben), denn
auch eine exzentrisch aus starren Scheiben (den Wirbelkörpern)
aufgeschichtete Säule bewahrt unter Drucklast ihre Länge (Abb. 3,
mitte). Nicht berücksichtigt ist hierbei die ausgeprägte Dämpfung
der unteren Gliedmaße [21].
Für die Möglichkeit einer elastischen
Zwischenspeicherung von Energie spricht schon die Tatsache, daß die
Lokomotion durch zyklische Wiederholungen der gleichen
Bewegungsabläufe, also periodische Schwingungen erfolgt. Das ist
besonders gut am gehenden Menschen zu sehen und zu analysieren (Abb.
4).
Ein weiteres, überaus gewichtiges
Argument für elastische Energiespeicherung zeigt sich darin, daß
viele Wirbeltiere mit regelmäßig wiederkehrenden Bewegungsabläufen
(zyklischer Lokomotion) weniger Energie verbrauchen, als aufgrund
vordergründiger theoretischer Betrachtungen zu erwarten wäre [22].
Tatsächlich lassen sich aufgrund von
Schwingungsprozessen bei der Lokomotion eine ganze Reihe von
Formeigenschaften des ganzen Körpers erklären (Proportionen,
Massenverteilung), die auf eine Energieersparnis hinauslaufen. Am
Menschen haben wir [23,24,25] folgende Überlegungen entwickelt: Je
länger die Beine sind, umso höher ist die ohne zusätzlichen Einsatz
von Energie erreichbare Geschwindigkeit.
Vom Bestreben in
Bewegung zu bleiben
Die gestreckte Stellung der Knie- und
Hüftgelenke ist ein Mittel, die funktionelle Länge der Beine zu
vergrößern. Zusätzlich bringt die Streckung auch noch eine
Ersparnis an Muskelkraft durch Verkürzung der Lastarme mit sich. Auch
für die Bewegung der Beine gilt - wie für alle pendelnden Körper -
das Bestreben, die Masse im gleichen Bewegungszustand zu halten. Man
spricht vom sogenannten Massenträgheitsmoment (J), das aus den
Faktoren Masse (m) und Länge zum Quadrat (l2) gebildet wird. Gerade
die Länge der Beine bedingt beträchtliche Massenträgheitsmomente,
die einer Beschleunigung des Beines am Anfang und einer Abbremsung am
Ende der Schwingphase entgegen wirken.
Die Massenträgheitsmomente können
vermindert werden, wenn die Muskulatur aus den distalen, vom
Hüftgelenk weit entfernten Segmenten heraus verlagert und zum
Hüftgelenk hin konzentriert wird (Abb. 5).
Diese Massenverteilung kennzeichnet das
Menschenbein. Die Verminderung der Muskelmassen am Unterschenkel und
Fuß hat dann allerdings bei unseren Vorfahren eine Verkürzung der
Zehen nach sich gezogen und uns die Fähigkeit zum Greifen mit dem
Fuß gekostet.
Wie die Fähigkeit
verlorenging mit dem Fuß zu greifen
Die für die Schwingbewegung des Beines
erforderlichen Muskelkontraktionen wirken aber nicht nur auf das Bein,
sondern rucken gleichzeitig (am Anfang der Schwingphase) den Rumpf
nach vorn und (am Ende der Schwingphase) nach hinten (Abb. 4).
Die daraus resultierenden
Wackelbewegungen des Rumpfes und Kopfes bei zweifacher Gangfrequenz
von 4-5 Herz (die einzelnen Füße bewegen sich doppelt so schnell wie
der Rumpf) würden die Sinneswahrnehmungen stören. Deshalb müssen
sie unterdrückt werden.
Beide Füße laufen
schneller als der ganze Mensch
Das geschieht ohne jeden Energieaufwand
dadurch, daß das Volumen des menschlichen Rumpfes so angeordnet ist,
daß die Massenträgheitsmomente um die Hüftgelenke hohe Werte
annehmen. Mit anderen Worten, der menschliche Rumpf ist, im Vergleich
zu dem unserer nächsten biologischen Verwandten, den afrikanischen
Menschenaffen, lang und schmal. Diese Form steht im Widerspruch zu den
Anforderungen der Statik. Der unter statischen Bedingungen so
unvorteilhafte lange Rumpf ( „Fehlkonstruktion“) erweist sich
unter kinetischen Bedingungen als ausgesprochen sinnvoll und
zweckmäßig.
Die Arme des Menschen sind, gemessen an
der Rumpflänge und an der Körpermasse, ebenso lang wie bei unseren
nächsten biologischen Verwandten. Die Muskelmasse ist nicht zum
Schultergelenk hin konzentriert, sondern die Unterarme und Hände sind
relativ schwer, die Oberarme relativ leicht.
Körperform des
Menschen: auf Energieersparnis ausgerichtet
Das führt dazu, daß der Schwerpunkt
des hängenden Armes fast genau so weit vom Schultergelenk entfernt
ist, wie der des vorschwingenden Beines vom Hüftgelenk. Dadurch
können die Arme in der gleichen Pendelfrequenz schwingen wie die
Beine.
Die menschliche Körperform ist somit
nicht an die statischen Gegebenheiten, sondern an die Anforderungen
des energiesparenden Gehens angepaßt [24,25].
Über das passive „Pendel“-Schwingen
hinaus scheint im Körper an mehreren Stellen die Möglichkeit, wenn
nicht die Notwendigkeit, zu bestehen, elastische Bauglieder
einzusetzen:
In dem gleichen Fallversuch, der in
Abb. 2a dargestellt ist, lassen sich vorgespannte Strukturen im
Körper des stehenden Menschen nachweisen.
„Vorgespannte“
Muskeln speichern Energie
Die Platte, auf der die Versuchsperson
steht, setzt sich schneller in Bewegung, als es einem freien Fall
entsprechen würde. Der Platte muß also von außen Energie zugeführt
werden. Hierfür kommt nur der darauf stehende Mensch in Betracht, er
muß die Platte beschleunigen.
Muskelreflexe erfolgen viel zu langsam,
um diese Wirkung zu erzielen.
Zur Erklärung bleibt nur die Annahme
einer elastischen Vorspannung in den Sehnen oder den Muskeln der
Versuchsperson. Erzwingt man durch Stellungsänderungen der Gelenke
eine erhöhte Spannung (Tonus) der Muskeln, so wird die Platte prompt
noch stärker beschleunigt.
Verändert man die gewohnte
Betrachtungsrichtung von der Seite und blickt von oben auf einen
gehenden Menschen (Abb. 6, oben), so sieht man hier ebenfalls, daß
die Beschleunigung und Abbremsung der schweren Beine den Rumpf
mitnehmen will. Zudem werden die Bodenreaktionskräfte deutlich neben
der Drehachse auf den Rumpf übertragen. Einer unvorteilhaften
Rotation des Rumpfes steht abermals die Anordnung der Körpermasse,
also die Körperform entgegen: Die Massenkräfte der schweren Beine
greifen mit einem nicht allzu langen Hebelarm am Rumpf an, während
die leichteren, phasenversetzt pendelnden Arme längere Hebelarme
besitzen (Abb. 6, unten). Durch die quer-elliptische Form der Hüften
und der Schultern sowie die im Vergleich zu den Menschenaffen große
Breite des Beckens und der Schultern nehmen beide Regionen hohe
Massenträgheitsmomente um eine vertikale Achse an. Damit setzen sie
einer Drehung durch die Bodenreaktionskräfte und die Massenkräfte
der Beine einen erheblichen passiven Widerstand entgegen (Abb. 6,
unten).
Der Hyperboloid:
nach dem „Taillenbauprinzip“
Für unsere Fragestellung ist die
Gegenläufigkeit der Drehung des Beckens und der Schulter um eine
vertikale Achse wichtig (Abb. 6, unten).
Wegen der rippenlosen Taille sind
Becken- und Schulterbereich recht frei gegeneinander beweglich. Die
Verdrehung des Rumpfes führt zur Dehnung (Abb. 7) der schrägen
Bauchmuskeln und der schrägen Fasern der Rückenmuskeln; eine
Entspannung unterstützt die entgegengesetzte Verdrehung des Rumpfes
und trägt so zum Erhalt der Pendelbewegungen der Gliedmaßen bei. Das
Bandscheibenmodell zeigt (Abb. 3, unten), daß die Fasern sich beim
Zusammendrücken vermehrt in Richtung der durch die Torsion
entstehenden Kräfte einstellen. Ohne die Wirkung der Muskeln üben
bereits die Fasermassen der Bandscheiben in Verbindung mit den
Druckkräften an den Wirbelbögen ein erhebliches Drehmoment von einem
Wirbel auf den nächsten aus.
Menschenspezifische
Evolution: vom Biegen zum Drehen
Demnach nutzt auch der Mensch seine
Wirbelsäule für die Fortbewegung, allerdings in völlig anderer
Weise als die Wirbeltiere. Während bei diesen die Fortbewegung mit
einer Biegung der Wirbelsäule verbunden ist (z.B. bei Reptilien:
schlängelnde Bewegung), kommt es beim Menschen zu einer Drehung der
Segmente um die Längsachse der Wirbelsäule. Für den Menschen
charakteristische Formeigenschaften lassen sich bewegungsmechanisch
erklären. Vom Standpunkt der Phylogenetik ist bemerkenswert, daß es
in der kurzen Frist von weniger als zwei Millionen Jahren, d.h. seit
dem Auftreten des Homo erectus, zu einer derart spezifischen Evolution
kommen konnte.
Literatur
[2] Christian, A. (1994) Zur
Biomechanik der Lokomotion vierfüßiger Reptilien (besonders der
Squamata). Courier Forschungsinstitut Senckenberg.
[17] Preuschoft, H., Hayama, S. u.
Günther, M.M. (1988) Curvature of the lumbar spine as a consequence
of mechanical necessities in Japanese macaques trained for bipedalism.
Folia Primatol. 50: 42-58.
[15] Nolte, L.P. u. Pingel, T. (1991)
Ein ebenes nicht lineares Modell der menschlichen Wirbelsäule. Biomed.
Technik 36: 298-305.
[21] Recknagel, S. u. Witte, H. (1996)
Bewegungen des Beckens und der Wirbelsäule bei stoßartiger
Krafteinleitung über die Beine. Z. Orthop. 134: 214-218.
[24] Preuschoft, H. u. Witte, H. (1991)
Biomechanical reasons for the evolution of hominoid body shape. In: B.
Senut u. M. Pickford (eds.) Origins of Bipedalism in Hominids, CNRS,
Paris, 59-77.
[25] Preuschoft, H. Witte, H. u. Demes,
B. (1992) Biomechanical factors that influence overall body shape of
large apes and humans. In Matano, S., Tuttle, R.H., Ishida, H. u.
Goodman, M. (eds.) Topics in Primatology Vol. 3, Evolutionary Biology,
Reproductive Endocrinology and Virology. University of Tokyo Press,
259-289.
[23] Witte, H., Preuschoft, H. &
Recknagel, S. (1991) Human body proportions explained on the basis of
Biomechanical principles. Z. Morph. Anthrop. 78: 407-423.
Die in Klammern [ ] aufgeführten
Ziffern geben Hinweise auf weitere Literaturangaben.
Das Verzeichnis kann bei der
Pressestelle Ruhr-Universität Bochum angefordert werden.
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