Müssen
Übungen anstrengend sein?

Falsche
Arbeitshöhe --
oder eher falsche Bewegungsweise?
Kann
diese Dame besser sehen,
wenn sie den Kopf so weit vorstreckt?
Welchen Preis zahlt sie dafür?
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Ist Ihnen
auch schon aufgefallen,
- dass manche Menschen bei langen
Wanderungen Erholung finden, und andere schon nach einem kurzen
Spaziergang völlig erschöpft sind?
- dass Menschen, die viel körperlich
arbeiten oder regelmäßig Sport
treiben, fit und gesund bleiben,
andere bereits vom Schreiben oder Stricken einen „Tennisarm“
oder eine Sehnenscheidenentzündung bekommen?
- dass Kinder lange Zeit schreien
können,
ohne heiser zu werden, Lehrer, Redner etc. dagegen oft eine
„angegriffene Stimme“ haben oder chronisch an Heiserkeit leiden?
Auf das Wie kommt es an
Ist Ihnen vielleicht auch einmal der
Gedanke gekommen, dass für unseren Erfolg und unser Wohlbefinden nicht
so sehr entscheidend ist, WAS wir tun, sondern WIE wir etwas tun?
Unerwünschte Begleiterscheinungen --
rasches Ermüden, Verspannungen, Schmerzen etc. -- sind oft gar kein
unvermeidliches Schicksal und schon gar nicht die Folge von „normalem
Verschleiß“ des Körpers.
Solche Symptome sind viel häufiger das
Ergebnis undurchdachter Handlungs- und Reaktionsweisen, die uns bei der
Erfüllung unserer Aufgaben eher behindern als nützen.
Unsere Handlungs- und Reaktionsweisen
beruhen auf den Ideen und Vorstellungen, die wir von unseren Handlungen
haben.
Diese Ideen und Vorstellungen bestimmen unsere Herangehensweise
und damit auch, ob wir unsere Absichten erfolgreich umsetzen können
oder nicht. |